Exception: The basic syntax of the TS-Config is not correct.

Privat

Ich

Nun, zuerst möchte ich mich erst mal vorstellen. Ich bin Wolfgang Zimmer - sieht man ja am Namen der Webseite, im Moment, Ende 2011 genau zwischen 52 und 53 Jahre alt, bin verheiratet und habe zwei Töchter.

Mit einer Webseite stellt man sich immer die Frage, was schreib' ich da hin, was geb' ich von mir, meiner Familie oder was auch immer preis.

Na ja, wenn man im Web präsent sein will, muss man auch mit den daraus resultierenden Konsequenzen leben. Aber, allen Unkenrufen zum Trotz, ich habe immer noch die Kontrolle darüber, was ich von uns erzähle und was nicht.

OK, genug geschwatzt, ich lebe mit meiner Familie in Dillingen im Saarland, beschäftige mich seit den späten ´70ern mit Computern, bin diesbezüglich Autodidakt, was mitunter schon ganz schön nervig ist, weil ich viele Dinge x-mal machen muss, bis es so funktioniert. Aber dazu mehr im Bereich "Freizeit". Meine Frau arbeitet an einer Schule hier in Dillingen, meine Töchter besuchen seit letztem Jahr das hiesige Gymnasium.

Wir reisen alle Vier ganz gern, die Mädels treiben Sport, seit Jahren schon Opens external link in new windowWingTsun und Opens external link in new windowHandball. Ausserdem hab' ich den Beiden schon früh eine eigene Internetseite spendiert, die aber zur Zeit stillgelegt ist.

Beruflich

Ich arbeite nun seit 18 Jahren beim Verein für Sozialpsychiatrie e.V. in Saarlouis. Doch von Anfang an:

Nach meiner Gymnasialzeit hier am Dillinger Gymnasium habe ich mich als "Berufspraktikant" bei der Arbeiterwohlfahrt in Dillingen unentbehrlich gemacht! Quatsch! Ich habe auf Grund von Wartezeiten erst einmal ein Praktikum im Wohnheimbereich der AWO absolviert. Zu dieser Zeit war ich noch unschlüssig, wo mich mein Weg hinführen sollte. Da die Arbeit mit behinderten Menschen mir sehr gut gefiel, bewarb ich mich anstatt an einer Fachhochschule lieber an einer praxisorientierten Schule, der katholischen Fachschule für Jugend- und Heimerzieher in Saarbrücken. Dumm gelaufen, wieder Wartezeit, also hab' ich bei der AWO ein freiwilliges soziales Jahr angeschlossen.

Nach meiner Ausbildung konnte ich, den Rekord des "ewigen Praktikanten" anpeilend, mein Anerkennungspraktikum wieder in Dillingen machen. Und - weil ich so gut war, wurde ich im Anschluss dann übernommen. Und so arbeitete ich in den nächsten Jahren in einer Aussenwohnguppe mit geistig behinderten Menschen.

Aber wie das Leben so spielt bekam ich Ende 1993 die Gelegenheit, eine Anstellung beim Verein für Sozialpsychiatrie in Saarlouis anzunehmen. Betreuung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung - ein völlig neues Arbeitsfeld. Nachdem ich einige Jahre, mit einer 4-jährigen Unterbrechung wegen Erziehungsurlaub, im "intensiv betreuten Wohnen" gearbeitet hatte, bekam ich Ende 2007 die Gelegenheit, im der neu entstehenden Bereich "ambulant betreutes Wohnen" tätig zu werden.

Und da bin ich jetzt, ambulanter Betreuer mit einer 1/2 Stelle, genau so ist es gut.

Freizeit

Oh je, was hab' ich schon alles durch. Reisen war immer schon etwas, was ich recht gerne gemacht habe, Computern ist seit den späten '70ern ein Steckenpferd, dann gab's da noch ....

Doch von Anfang an:

Schon als Kind waren wir viel unterwegs, sei es in den Urlaub, meist nach Italien, sei es als Betreuer in Ferienfreizeiten der AWO, überwiegend an die Nordsee. Bis zu 80 Kinder 14 Tage oder drei Wochen lang bespassen, das hat zu der Zeit wirklich Laune gemacht. Vielleicht bin ich deshalb so spät Vater geworden.

Daneben habe ich jahrelang hobbymäßig gekickt, in einer sogenannten Thekenmannschaft. Samstags Training im "Weiß-Kreuz-Stadion", mehrmals im Jahr Turniere in der Gegend und als Krönung ein Turnier in Tblissi, Georgien. Vor 17 Jahren dann ein Kreuzbandabriss beim Samstag-Kick und Ende der "Karriere".

Wie schon erwähnt, seit den späten '70ern Computern, alles als Autodidakt, irgendwann dann Programmieren von Webseiten, die Computerei begleitet mich immer.

Dann, im ersten Karibik-Urlaub meinen Tauchschein gemacht, eigentlich mehr so aus Spaß. Aber sechs Jahre später hab' ich dann doch Ernst gemacht, bin in Dillingen in einen Tauchclub und Anfang 2000 10 Tage nach Hurghada, 2 Tauchgänge pro Tag. Von da ab habe ich bis 2007 ca. 150 Tauchgängen hingelegt - und auf einmal hatte i ch keinerlei Spaß mehr am Tauchen. Falls also jemand eine jetzt 7 Jahre alte Ausrüstung braucht, melden.

Und 2010 kam dann das Drachenbootfahren zur Liste hinzu, mindestens drei Regatten im Jahr, wöchentliches Training, in diesem Jahr sogar 2 Einheiten pro Wochen, wenn es sich machen ließ.

Nicht zuletzt bin ich eine Leseratte und ein Fernsehfreak, immer auf der Suche nach DEM Film oder DER Serie. Meine derzeitigen Favoriten sind "Dr. House", "Heroes", "Weeds" und "Hung" bei den Serien, "Startrek 11 - Der Anfang", "Abyss" und "Lammbock" bei den Filmen.